Anbetung

Monstranz - Beispiel aus katholisch.de

Kirche Herz Jesu Tempelhof
Eucharistische Anbetung jeden Mittwoch
18.30 - 19.30


Stille Anbetung am 1. Mittwoch im Monat
Gestaltete Anbetung an allen anderen


Folgende Beschreibung der stillen Anbetung übernehmen wir gerne aus www.katholisch.de:
Die Monstranz (lat. zeigen) ist ein prächtig verziertes Gefäß, in der zum Beispiel an Fronleichnam eine große gewandelte Hostie den Gläubigen präsentiert wird. Sie liegt in der Lunula – eine mondförmige Halterung - und ist durch ein kleines rundes Fensterchen sichtbar. Aus Ehrfurcht trägt der Priester die Monstranz nicht mit bloßen Händen, sondern verhüllt seine Hände mit einem Schultertuch, dem Velum. Im Tabernakel wird die große Hostie gelegentlich mitsamt der Lunula-Halterung in einer Kustodia (lat. Wache) aufbewahrt, die sich wie ein Schränkchen aus Metall schließen lässt. Sie ist Zeichen dafür, dass Gott über uns wacht.

 

Gebet:

Jesus - meine Freude, mein Friede und mein Leben

Jesus, öffne mir die Augen des Glaubens,
damit ich deine Herrlichkeit sehe, die Herrlichkeit des Sohnes Gottes.
Jesus, öffne mir die Ohren des Glaubens,
damit ich dein Wort höre, damit meine Seele geheilt wird.
Jesus, gib mir den Geschmack des Glaubens, damit ich dich in den Geheimnissen, in deinem Wort, in meinem Nächsten, in der Schöpfung koste. (…)

Jesus, du bist meine Freude, denn du bist die frohe Botschaft vom Königreich Gottes unter den Menschen.
Jesus, du bist mein Friede, denn durch dein Leiden, deinen Tod und deine Auferstehung hast du die Menschen mit Gott versöhnt.
Jesus, du bist mein Leben, denn du hast mir die Tür des ewigen Lebens weit geöffnet.

(Quelle: Kommt, lasset uns anbeten!, Medjugorje)

Angebot und Versprechen Jesu:
Kommt alle zu mir, die ihr schwere Lasten zu tragen habt,
ich werde euch Ruhe verschaffen.
(Matthäus 11,28)